Der CFP® steht für:
- nachgewiesene fachliche Qualifikation
- verpflichtende Einhaltung klarer Standards
- regelmäßige Weiterbildung
- Kontrolle und klare Verhaltensregeln
Wer einen Arzt aufsucht, fragt nach Facharzttitel und Spezialisierung. Bei der Finanzberatung tun das die wenigsten, obwohl die Entscheidungen ähnlich weitreichend sind. In Deutschland gibt es über 200.000 registrierte Finanzberater und Vermittler und nur etwa 1.550 sind CFP®. Weniger als 1 Prozent. Einer davon ist in Falkensee.
Der Titel "Certified Financial Planner" wird vom Financial Planning Standards Board (FPSB) vergeben und gilt weltweit als höchste Qualifikation in der privaten Finanzplanung. Wer den CFP® trägt, hat nachgewiesen, dass er komplexe Finanzsituationen ganzheitlich analysieren, strukturieren und begleiten kann, nicht nur in einem Teilbereich, sondern über alle relevanten Lebensthemen hinweg.
Für Sie als Mandant bedeutet das: Sie arbeiten mit jemandem, dessen Kompetenz unabhängig geprüft und international anerkannt ist.
Der CFP® steht für:
Eine Zertifizierung, bei der:
Der CFP® ist keine einfache Weiterbildung. Voraussetzung sind u. a. ein Hochschulabschluss sowie mindestens drei Jahre Berufserfahrung in der Finanzbranche, davon mindestens ein Jahr mit nachgewiesener Erfahrung in der Finanzplanung. Das Ausbildungsprogramm auf Universitätsniveau umfasst etwa 600 Unterrichtsstunden, mehrere mehrstündige Klausuren, eine anspruchsvolle Zentralprüfung und eine Projektarbeit: einen realen Finanzplan, der vor einem FPSB-Prüfungsgremium verteidigt wird.
Das Zertifikat ist zwei Jahre gültig. Für eine Verlängerung sind mindestens 60 Stunden einschlägige Weiterbildung nachzuweisen.
Wer den CFP® trägt, hat nicht nur bestanden – er bleibt verpflichtet.
Komplexe finanzielle Entscheidungen betreffen selten nur ein einzelnes Thema. Geldanlage, Immobilien, Vorsorge, Steuern, Recht, Ruhestand und Nachfolge greifen ineinander. Genau deshalb braucht es jemanden, der den Gesamtzusammenhang erkennt und die einzelnen Themen sinnvoll miteinander verbindet.

Als CFP® übernimmt Daniel Hübner genau diese Rolle: Zusammenhänge ordnen, Wechselwirkungen erkennen und daraus eine strukturierte Finanzplanung entwickeln.
Wenn es um konkrete rechtliche oder steuerliche Fragestellungen geht, können passende Spezialisten eingebunden werden, zum Beispiel Fachanwälte oder Notare. So bleibt die Finanzplanung fachlich breit aufgestellt, ohne die Grenzen einzelner Berufsbereiche zu überschreiten.

